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Infografik: Die neue Art der Zusammenarbeit.

Wie verändert sich die Kommunikation?
Kommunikation ist ständig im Wandel. Vom klassischen Brief über das Telefon, Fax und E-Mail zu moderner Netzwerkkommunikation. Nicht erst seit der Gründung von Facebook 2004 (in Deutschland lange ‚unbeachtet‘ – hierzulande waren die VZ-Netzwerke Wegbereiter) oder Twitter 2006 hat sich die Kommunikation sowie die Art und Weise sich zu informieren nachhaltig verändert.
Das Web 2.0 beeinflusst aber nicht nur die private Kommunikation, sondern mit zeitlicher Verzögerung auch die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen. Kommunikation ist für den Erfolg eines Unternehmens entscheidend – diese Erkenntnis ist nicht neu, aber die Voraussetzungen und Möglichkeiten hierzu erlangen mit Enterprise 2.0 eine neue Dimension.

Vom Web 2.0 zum Enterprise 2.0.
Was können wir von der Social Media Revolution als Unternehmen lernen? Wie können wir uns besser mit Mitarbeiter, Kunden und Partnern austauschen und zum Mitgestalten animieren? Wie können wir uns die Prinzipien des Web 2.0 zu Nutzen machen? Und vor allem wie können wir sicher kommunizieren?

Nach außen nutzen viele Unternehmen bereits das Web 2.0, um mit ihren Kunden in Kontakt zutreten. Dies geschieht durch Neuigkeiten über den firmeneigenen Twitteraccount oder über die Facebook Fanpage. Auch über Coporate Blogs kommunizieren viele Unternehmen in einer neuen offenen Art mit ihren Stakeholdern. Wichtig hierbei ist auch immer die Möglichkeit Feedback zu geben.

Intern lassen sich Web 2.0 Technologien, wie z.B. Microblogging einsetzen, um einen schnellen und transparenten Informationsaustausch zu generieren. Das Firmenwiki eignet sich um das Wissen der Firma zusammenzutragen und jedem die Möglichkeit zu geben daran mitzuarbeiten. Die Mitarbeiter werden durch eine offene Unternehmenskultur dazu animiert Wissen zu teilen. Communote vereint bereits seit 2009 schnellen und einfachen Informationsaustausch im Netzwerk sowie sichere Kommunikation miteinander.

Wofür wird Microblogging im Unternehmen eingesetzt?
Mit Microblogging lassen sich Barrieren (z.B. Standorte, Teams und Hierarchien) im Unternehmen überwinden. Die Zufriedenheit und Identifikation mit dem Unternehmen kann durch Förderung von Ideen und Feedback gesteigert werden. Insgesamt kann z.B. Communote sehr gut für die Workflow-Unterstützung von ad hoc Prozesse eingesetzt werden. Nach einer Studie von Alexander Richter und Kai Riemer wird Communote zu 52% für die interne Aufgabenkoordination genutzt. 28% nutzen es zur Problemlösung bzw. 26% für Ergebnisberichte.

Welchen Nutzen bringt es?
In den Anwendungsbereichen: Projektkommunikation, Unternehmens-, Führungs- und Teamkommunikation, Vertriebs- und Partnerkommunikation und Ideenaustausch bietet die offene Netzwerkkommunikation entscheidende Vorteile. In unserem Artikel: „Erfolgreich kommunizieren mit Communote“ sind Anwendungsfälle sowie der Nutzen für Mitarbeiter und Unternehmen ausführlich beschrieben.

Unsere Infografik fasst die wichtigsten Fakten und Statements zum Thema Nutzen zusammen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die mobile Nutzung von Communote.

Was muss ich beachten?
Wie bei vielen anderen Dingen gibt es auch für Microblogging und Communote „Dos und Don’ts“ zu beachten. Zum Beispiel sollte man es nicht mit einem Instant Messaging verwechseln. Ein wesentliches „Do“ ist es, einen Mehrwert zu schaffen, in dem man ein Kommentar bzw. seine Einschätzung mitteilt. Somit legt man einen Grundstein für eine produktive Diskussion.

Wie kommuniziere ich Richtig?
Entscheidend ist, welche Information ich an welche Zielgruppe kommunizieren möchte. Um in einem Team eine Kurznachricht zu verbreiten, bietet sich idealerweise Social Communication mit Microblogging an. Möchte man aber nur einer einzelnen Person eine kurze Nachricht mitteilen, hat man die Möglichkeit z.b. auf Instant Messaging zurückzugreifen.
Für längere Nachrichten/Artikel, die an ein Team gerichtet sind eignet sich entweder eine Nachricht im Communote oder ein Wiki-Eintrag. Für die Verwaltung von ‚lebenden‘ Dokumenten sollte man auf ein entsprechendes System mit Dokumentenverwaltung wie z.B. Microsoft SharePoint zurückgreifen. Die Kommunikation zu diesem Dokument findet allerdings weiterhin im Microblogging mit Communote statt. Entsprechende Integrationsmöglichkeiten von Communote für Microsoft SharePoint sowie Atlassian Confluence sind verfügbar.

Welche Erfahrungen gibt es?
Der CEO von Atos Origin, Thierry Breton, hat erkannt, „dass E-Mail [ist] heute sicher nicht mehr der beste Weg, um ein Unternehmen zu führen und Geschäfte zu machen“. Aus diesem Grund verbannt Atos Origin die E-Mail aus ihrem internen Gebrauch und wird somit zu einer der ersten „Zero-E-Mail Companies“ weltweit.
Auch die Communardo Software GmbH befindet sich auf dem Weg zur „Zero-E-Mail-Company“.
„In unserer täglichen Praxis spüren wir einen gewissen Drang, den Umgang mit Informationen besser zu gestalten. E-Mail, Instant Messaging und persönliche Dateiablagen sind einfach nicht die Lösung dafür.“, so der Geschäftsführer Ilja Hauß. Durch das Abschaffen bzw. Verringern von internen E-Mails kann die Produktivität und Effektivität eines Unternehmens gesteigert werden.

Unsere Infografik zur neuen Art der Zusammenarbeit können Sie als .png oder .pdf Datei herunterladen.

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Microblogging bringt Menschen zusammen – 2. Twittwoch Sachsen in Dresden.

Microblogging bringt die Menschen zusammen auf Twitter und im realen Leben auf Twittertreffen und sogenannten Twittwochs. Seit kurzem gibt es auch in der Region von Communote Twittwochs (s. Blogeintrag). Es ist toll, dass sich fast 40 Twitter und Social Media Interessierte am Mittwoch im Ratssaal der Informatikfakultät der Technischen Universität Dresden versammelt haben, um sich auszutauschen sowie spannenden Vorträgen zu lauschen.

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Eine Vorstellungsrunde wie bei einem BarCamp lockerte die Stimmung auf: Realname, Twittername und drei #Hashtags zu den Interessen und der eigenen Person, schon war man sich ein Stück näher gekommen.

Den Anfang bei den Vorträgen machte Kirstin Walter (@SaftTante) von der Kelterei Walter, die vor genau 4 Jahren den „Saftblog“ gestartet hat. Zum Thema: „Kundendialog und Geschäftserfolg mit Social Media“ hatte sie sehr viel persönliches zu berichten. Da ging es um Abmahnungen, (mehr …)

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Enterprise 2.0-Experte Buhse sieht großes Potential in Microblogging-Diensten

Deutsche Unternehmen könnten jährlich 1,5 Milliarden Stunden Arbeitszeit gewinnen, wenn sie ihr Wissen effizienter organisieren würden. Web 2.0-Tools leisten einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Produktivität. Zu dieser Erkenntnis kommt der Enterprise 2.0-Experte Dr. Willms Buhse in seinem Whitepaper Twitter & Co. im Unternehmen – höhere Produktivität durch Microblogging, das in Kooperation mit dem Software-Anbieter Communardo entstand.

Hamburg, 21. Januar 2010 – Buhse hat für sein aktuelles Whitepaper zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte sowie Gespräche mit vielen Kommunikations- und IT-Verantwortlichen ausgewertet. „Amerikanischen Studien zufolge verschwenden ‚Wissensarbeiter’ etwa sechs Stunden pro Woche damit, erfolglos nach Informationen zu suchen“, argumentiert Buhse. „Wir gehen davon aus, dass in Deutschland zehn Millionen Beschäftigte in wissensintensiven Bereichen arbeiten. Wenn sie durch den intelligenten Einsatz von Software nur die Hälfte dieses Produktivitätsverlustes aufholen, ergibt das ein jährliches Plus von über 1,5 Milliarden Arbeitsstunden.“

Insbesondere die steigende Anzahl von E-Mails führt dazu, dass viele Mitarbeiter zwar theoretisch über die wesentlichen Informationen verfügen, aber zunehmend den Überblick verlieren. Gerade Unternehmen mit verteilten Standorten oder einem Schwerpunkt auf Projektarbeit haben Mühe, effizient zu kommunizieren. Das führt zu Mehrarbeit, Reibungsverlusten in Projekten, unzufriedenen Kunden und frustrierten Mitarbeitern.

Im Gegensatz zum weltweit bekanntesten Microblogging-Dienst Twitter sind so genannte Enterprise Microblogging-Dienste auf die Anforderungen von Unternehmen ausgerichtet. Sie sind üblicherweise nicht auf 140 Zeichen Textlänge beschränkt, ermöglichen Archivierung und Recherche und bei einigen Dienstleistern auch verschiedene Sicherheitsstufen.

„Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter über Microblogging-Tools in Echtzeit, intuitiv und schneller als bisher kommunizieren. Gleichzeitig fällt der „Reaktionszwang“ weg, den E-Mails häufig auslösen und damit Arbeitsprozesse nachhaltig unterbrechen.“ Informationen würden in Microblogs in kompakter Form zur Verfügung gestellt, erzwingen aber keine direkte Reaktion, erklärt Buhse den möglichen Produktivitätszuwachs.

Das Whitepaper veranschaulicht anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen wie IBM, Otto oder CoreMedia, wie Unternehmen sich durch Microblogging personelle und finanzielle Ressourcen erschließen können. Buhse erläutert verschiedene Anwendungsgebiete von Microblogging, skizziert sinnvolle Implementierungsprozesse und wertet die Nutzung des Microblogging-Dienstes Communote bei Communardo aus. Der Anbieter von Software-Lösungen und IT-Beratung hat sich an der Analyse beteiligt.

Download des Whitepapers: www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/MicrobloggingDoubleY…

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

doubleYUU – Die Unternehmensberatung für Enterprise 2.0
Anja Hahn
Keplerstraße 17
22765 Hamburg

Mail:
Telefon: 040-33429-594

Über Dr. Willms Buhse:
Buhse ist Enterprise 2.0 Experte und Gründer von doubleYUU, einem Beratungsunternehmen spezialisiert auf die Einführung von Prinzipien des Web 2.0 in Unternehmen. Er setzt dabei auf aktive Partizipation der Mitarbeiter und prägte das Leitmotiv „Schönheit kommt von Innen”.

Von 2003 bis 2008 war er in der Geschäftsleitung von CoreMedia, einer Beteiligung der Deutschen Telekom. Zuvor war Dr. Willms Buhse über fünf Jahre bei der Bertelsmann AG in Gütersloh, Hamburg und New York im Bereich Technologiestrategie tätig. Davor war Dr. Buhse Technologie- und Strategieberater bei Roland Berger & Partner sowie in der Technologieentwicklung der Reemtsma GmbH.

Dr. Buhse hat einen Lehrauftrag an der Hamburg School of Business Administration und ist Autor und Herausgeber mehrerer Bücher.

Bei doubleYUU steht der persönliche Ansatz – das „you“ im Vordergrund der Beratung von Unternehmen. Die Netzwerkagentur bietet die Organisation und Durchführung von Open Spaces, Vorträge, Workshops, Studien, Coaching & Supervision sowie die Beratung bei der Auswahl und Einführung von Enterprise 2.0 Technologien. Kunden sind Unternehmen wie Adobe, Alcatel-Lucent, BITKOM, CoreMedia, Deutsche Telekom, dpa mediatechnology, Hays, NEC Electronics, Otto group, Siemens, SWR oder Volkswagen.

http://www.openpr.de/news/389621/Enterprise-2-0-Experte-Buhse-sieht-grosses-Potential-in-Microblogging-Diensten.html

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Twittwoch jetzt auch in Sachsen.

Bisher gab es nur Twittwochs in Hamburg, Berlin, Köln und München. Das ändert sich aber! Seit kurzem findet auch in Sachsen regelmäßig ein Twittwoch statt. Nach meinem ersten Besuch auf dem Twittwoch in Köln im September (hier mein Bericht) freue ich mich, dass es nun auch in der Region die Möglichkeit zum Austausch mit Twitter Nutzern und Microblogging Fans im Allgemeinen gibt.
Der Ort der Vortragsreihe wird jeweils zwischen Chemnitz, Leipzig und Dresden wechseln. Der Auftakt zum Twittwoch Sachsen #tws fand in der vergangenen Woche in Chemnitz mit folgenden drei Vorträgen statt:

Microblogging im Marketing: Frank Müller vom Haus E gab einen Einblick in die IKEA15-Kampagne zum 15. Jubiläum von IKEA in Chemnitz wo Socialmedia u.a. auch Twitter eingesetzt wurde.

Microblogging in der Zukunft: Martin Böhringer (@boehr) von der TU Chemnitz und Initiator des Sachsen Twittwochs hat das Thema “Ubiquitous Microblogging” vorgestellt. Es geht darum das neben Menschen auch Dinge wie bspw. Sensoren, Softwareprogramme und Maschinen ihre Statusupdates microbloggen und damit ein gewaltiger Informationspool entsteht der vielfältig nutzbar ist.

Microblogging im Unternehmen: Hier hatte ich die Möglichkeit die Erfahrungen zum Einsatz von Communote zur internen Kommunikation im Unternehmen darzustellen. An dieser Stelle möchte ich gerne auf unseren Film „Communote Enterprise Microblogging“ sowie den Blogbeitrag zur Auswertung der Nutzung von Microblogging im Unternehmen verweisen.

Der nächste Twittwoch ist bereits in Planung und soll im Januar in Dresden stattfinden. Ich freue mich als ortsansässiger „Twittwochpate“ ganz besonders auf die Vorbereitung und Durchführung. Ausführliche Berichte zum 1. Twittwoch in Sachsen sind auf dem Twittwoch-Blog und ubimic-Blog zu finden.

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Anwendungsfall: Schichtleiterblog

Im FAZ.NET Blog hat Holger Schmidt einen hochinteressanten Beitrag unter dem Thema „Web 2.0 in Unternehmen: Schichtleiter-Blog statt Twitter“ verfasst. Schichtleiter-Blogs sind ebenso wie Maschinentagebücher ein interessanter Anwendungsfall für Microblogs in Unternehmen. Warum? Hier der Kommentar zum o.g. Beitrag:

Ein Schichtleiter-Blog überrascht mich gar nicht. Die Überschrift „statt Twitter“ dagegen schon. Dass ein Produktionsunternehmen anstelle von Twitter lieber einen internen Blog aufbaut ist durchaus verständlich aus Gründen der Sicherheit, Archivierbarkeit und Zuverlässigkeit. Während das personen-orientierte Twitter zum Aufbau von Kontaktnetzwerken nach außen (z.B. im Marketing, Service oder Consulting) sehr gut geeignet ist, braucht es für die Unterstützung interner Prozesse eine eigene Plattform. Dafür kommen aber durchaus twitter-ähnliche Microblogs in Frage, die eine chronologische Aufzeichnung kurzer Nachrichten oder Notizen erlauben und über Autoren, Schlagworte und Zeitangaben schnell und einfach recherchiert werden können. Der Unterschied zu Twitter liegt aber in der Ausrichtung auf Themen (z.B. eine Maschine, ein Prozess, eine Schicht, ein Projekt, ein Fachthema) und nicht wie bei Twitter auf der Vernetzung von Personen. Die Einfachheit von Microblogs wird sicherlich zu interessanten Einsätzen (z.B. Schichttagebücher, Maschinentagebücher, Projektblogs) führen und vor allem dazu beitragen mehr Kollegen aus der Papier-Generation mit in das Enterprise 2.0 Zeitalter zu leiten, als mit aufwändigeren Enterprise 2.0 Tools der 1. Generation wie z.B. Wiki, Weblogs & Co. Denn, eine kurze Notiz zu schreiben ist etwas was wir täglich tun, ins Notizbuch, in die „Kladde“, als kurze E-Mail, Instant Message oder SMS.

Wir werden in Kürze an dieser Stelle über weitere Anwendungsfälle berichten.

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Enterprise Microblogging: ein neuer Hype? Ja und Nein.

Seit einigen Wochen ist das Thema Microblogging im Trend, seit kurzem vor allem dann, wenn es um den Einsatz für Unternehmen geht. Warum jedoch soll dieser meist öffentliche Austausch kurzer Nachrichten im SMS-Format unsere Geschäftswelt revolutionieren?

Die Begeisterung der Web 2.0 Welt für dieses Thema läßt schnell einen neuen Hype vermuten. Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht ein neuer Microblogging-Dienst im Internet veröffentlicht wird, zunehmend vor allem auch Dienste für Unternehmen. So hat gerade Yammer.com den TechCrunch50 Award gewonnen. Jeremiah Owyang hat kürzlich eine Übersicht von Twitter-Tools für das Intranet vorgestellt, die durch die Beiträge der Kommentatoren immer länger wird. Bei genauerer Analyse wird deutlich, dass Tools wie Yammer entweder den Grundgedanken von Twitter.com entweder nur kopieren oder zumindest versuchen, für den Unternehmenseinsatz tauglich zu machen.

Was gibt es jedoch für Gründe, an einen nachhaltigen Erfolg von Microblogging in Unternehmen zu glauben?

Lesen Sie weiter in unserem Original-Beitrag.

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Enterprise Microblogging: A new Hype? Yes & No

Recently, Microblogging has been a trendy topic, in particular when it comesto enterprise use of microblogging. But why should this mostly public exchange of short messages revolutionize the business world?

The enthusiasm of the web 2.0 community for this topic may easily lead to the assumption that this is a new hype. Virtually every couple of days a new microblogging services is launched, especially for enterprise use. For instance, Yammer.com won the TechCrunch50 Award. Jeremiah Owyang published an Overview of Twitter-tools for the intranet that is beeing continously extended by commentators. A little analysis shows that tools like yammer either just copy the basic principles of Twitter.com or at least try to adapt them to business use.

What are the reasons to believe in sustainable success of microblogging in the enterprises?

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