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24.05.2011 Webcast #opco11 “Produktiver Einsatz von Microblogging”

Produktiver Einsatz von Microblogging

Im Rahmen des Open Cource 2011 “Zukunft des Lernens” (#opco11) war das Thema Microblogging in Unternehmen Teil des Programs. Auf Twitter ist folgender Dialog  und die Idee eines Webcast entstanden. In der letzten Woche konnte mit Frau Ellen Trude konkret ein Termin geplant werden. Der Webcast findet am Dienstag, 24.05.2011 von 10:00 – 11:00 Uhr statt.

Weitere Interessenten sind herzlich eingeladen.

Zugang Webcast

Microblogging bringt Menschen zusammen – 2. Twittwoch Sachsen in Dresden.

Microblogging bringt die Menschen zusammen auf Twitter und im realen Leben auf Twittertreffen und sogenannten Twittwochs. Seit kurzem gibt es auch in der Region von Communote Twittwochs (s. Blogeintrag). Es ist toll, dass sich fast 40 Twitter und Social Media Interessierte am Mittwoch im Ratssaal der Informatikfakultät der Technischen Universität Dresden versammelt haben, um sich auszutauschen sowie spannenden Vorträgen zu lauschen.

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Eine Vorstellungsrunde wie bei einem BarCamp lockerte die Stimmung auf: Realname, Twittername und drei #Hashtags zu den Interessen und der eigenen Person, schon war man sich ein Stück näher gekommen.

Den Anfang bei den Vorträgen machte Kirstin Walter (@SaftTante) von der Kelterei Walter, die vor genau 4 Jahren den “Saftblog” gestartet hat. Zum Thema: “Kundendialog und Geschäftserfolg mit Social Media“ hatte sie sehr viel persönliches zu berichten. Da ging es um Abmahnungen,

Pressemeldung: Enterprise 2.0-Experte Buhse sieht großes Potential in Microblogging-Diensten

Deutsche Unternehmen könnten jährlich 1,5 Milliarden Stunden Arbeitszeit gewinnen, wenn sie ihr Wissen effizienter organisieren würden. Web 2.0-Tools leisten einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Produktivität. Zu dieser Erkenntnis kommt der Enterprise 2.0-Experte Dr. Willms Buhse in seinem Whitepaper Twitter & Co. im Unternehmen – höhere Produktivität durch Microblogging, das in Kooperation mit dem Software-Anbieter Communardo entstand.

Hamburg, 21. Januar 2010 – Buhse hat für sein aktuelles Whitepaper zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte sowie Gespräche mit vielen Kommunikations- und IT-Verantwortlichen ausgewertet. „Amerikanischen Studien zufolge verschwenden ‚Wissensarbeiter’ etwa sechs Stunden pro Woche damit, erfolglos nach Informationen zu suchen“, argumentiert Buhse. „Wir gehen davon aus, dass in Deutschland zehn Millionen Beschäftigte in wissensintensiven Bereichen arbeiten. Wenn sie durch den intelligenten Einsatz von Software nur die Hälfte dieses Produktivitätsverlustes aufholen, ergibt das ein jährliches Plus von über 1,5 Milliarden Arbeitsstunden.“

Insbesondere die steigende Anzahl von E-Mails führt dazu, dass viele Mitarbeiter zwar theoretisch über die wesentlichen Informationen verfügen, aber zunehmend den Überblick verlieren. Gerade Unternehmen mit verteilten Standorten oder einem Schwerpunkt auf Projektarbeit haben Mühe, effizient zu kommunizieren. Das führt zu Mehrarbeit, Reibungsverlusten in Projekten, unzufriedenen Kunden und frustrierten Mitarbeitern.

Im Gegensatz zum weltweit bekanntesten Microblogging-Dienst Twitter sind so genannte Enterprise Microblogging-Dienste auf die Anforderungen von Unternehmen ausgerichtet. Sie sind üblicherweise nicht auf 140 Zeichen Textlänge beschränkt, ermöglichen Archivierung und Recherche und bei einigen Dienstleistern auch verschiedene Sicherheitsstufen.

„Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter über Microblogging-Tools in Echtzeit, intuitiv und schneller als bisher kommunizieren. Gleichzeitig fällt der „Reaktionszwang“ weg, den E-Mails häufig auslösen und damit Arbeitsprozesse nachhaltig unterbrechen.“ Informationen würden in Microblogs in kompakter Form zur Verfügung gestellt, erzwingen aber keine direkte Reaktion, erklärt Buhse den möglichen Produktivitätszuwachs.

Das Whitepaper veranschaulicht anhand konkreter Beispiele aus Unternehmen wie IBM, Otto oder CoreMedia, wie Unternehmen sich durch Microblogging personelle und finanzielle Ressourcen erschließen können. Buhse erläutert verschiedene Anwendungsgebiete von Microblogging, skizziert sinnvolle Implementierungsprozesse und wertet die Nutzung des Microblogging-Dienstes Communote bei Communardo aus. Der Anbieter von Software-Lösungen und IT-Beratung hat sich an der Analyse beteiligt.

Download des Whitepapers: www.doubleyuu.com/wp-content/uploads/MicrobloggingDoubleY…

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

doubleYUU – Die Unternehmensberatung für Enterprise 2.0
Anja Hahn
Keplerstraße 17
22765 Hamburg

Mail:
Telefon: 040-33429-594

Über Dr. Willms Buhse:
Buhse ist Enterprise 2.0 Experte und Gründer von doubleYUU, einem Beratungsunternehmen spezialisiert auf die Einführung von Prinzipien des Web 2.0 in Unternehmen. Er setzt dabei auf aktive Partizipation der Mitarbeiter und prägte das Leitmotiv „Schönheit kommt von Innen”.

Von 2003 bis 2008 war er in der Geschäftsleitung von CoreMedia, einer Beteiligung der Deutschen Telekom. Zuvor war Dr. Willms Buhse über fünf Jahre bei der Bertelsmann AG in Gütersloh, Hamburg und New York im Bereich Technologiestrategie tätig. Davor war Dr. Buhse Technologie- und Strategieberater bei Roland Berger & Partner sowie in der Technologieentwicklung der Reemtsma GmbH.

Dr. Buhse hat einen Lehrauftrag an der Hamburg School of Business Administration und ist Autor und Herausgeber mehrerer Bücher.

Bei doubleYUU steht der persönliche Ansatz – das „you“ im Vordergrund der Beratung von Unternehmen. Die Netzwerkagentur bietet die Organisation und Durchführung von Open Spaces, Vorträge, Workshops, Studien, Coaching & Supervision sowie die Beratung bei der Auswahl und Einführung von Enterprise 2.0 Technologien. Kunden sind Unternehmen wie Adobe, Alcatel-Lucent, BITKOM, CoreMedia, Deutsche Telekom, dpa mediatechnology, Hays, NEC Electronics, Otto group, Siemens, SWR oder Volkswagen.

http://www.openpr.de/news/389621/Enterprise-2-0-Experte-Buhse-sieht-grosses-Potential-in-Microblogging-Diensten.html

Twittwoch jetzt auch in Sachsen.

Bisher gab es nur Twittwochs in Hamburg, Berlin, Köln und München. Das ändert sich aber! Seit kurzem findet auch in Sachsen regelmäßig ein Twittwoch statt. Nach meinem ersten Besuch auf dem Twittwoch in Köln im September (hier mein Bericht) freue ich mich, dass es nun auch in der Region die Möglichkeit zum Austausch mit Twitter Nutzern und Microblogging Fans im Allgemeinen gibt.
Der Ort der Vortragsreihe wird jeweils zwischen Chemnitz, Leipzig und Dresden wechseln. Der Auftakt zum Twittwoch Sachsen #tws fand in der vergangenen Woche in Chemnitz mit folgenden drei Vorträgen statt:

Microblogging im Marketing: Frank Müller vom Haus E gab einen Einblick in die IKEA15-Kampagne zum 15. Jubiläum von IKEA in Chemnitz wo Socialmedia u.a. auch Twitter eingesetzt wurde.

Microblogging in der Zukunft: Martin Böhringer (@boehr) von der TU Chemnitz und Initiator des Sachsen Twittwochs hat das Thema “Ubiquitous Microblogging” vorgestellt. Es geht darum das neben Menschen auch Dinge wie bspw. Sensoren, Softwareprogramme und Maschinen ihre Statusupdates microbloggen und damit ein gewaltiger Informationspool entsteht der vielfältig nutzbar ist.

Microblogging im Unternehmen: Hier hatte ich die Möglichkeit die Erfahrungen zum Einsatz von Communote zur internen Kommunikation im Unternehmen darzustellen. An dieser Stelle möchte ich gerne auf unseren Film “Communote Enterprise Microblogging” sowie den Blogbeitrag zur Auswertung der Nutzung von Microblogging im Unternehmen verweisen.

Der nächste Twittwoch ist bereits in Planung und soll im Januar in Dresden stattfinden. Ich freue mich als ortsansässiger “Twittwochpate” ganz besonders auf die Vorbereitung und Durchführung. Ausführliche Berichte zum 1. Twittwoch in Sachsen sind auf dem Twittwoch-Blog und ubimic-Blog zu finden.

Anwendungsfall: Schichtleiterblog

Im FAZ.NET Blog hat Holger Schmidt einen hochinteressanten Beitrag unter dem Thema “Web 2.0 in Unternehmen: Schichtleiter-Blog statt Twitter” verfasst. Schichtleiter-Blogs sind ebenso wie Maschinentagebücher ein interessanter Anwendungsfall für Microblogs in Unternehmen. Warum? Hier der Kommentar zum o.g. Beitrag:

Ein Schichtleiter-Blog überrascht mich gar nicht. Die Überschrift “statt Twitter” dagegen schon. Dass ein Produktionsunternehmen anstelle von Twitter lieber einen internen Blog aufbaut ist durchaus verständlich aus Gründen der Sicherheit, Archivierbarkeit und Zuverlässigkeit. Während das personen-orientierte Twitter zum Aufbau von Kontaktnetzwerken nach außen (z.B. im Marketing, Service oder Consulting) sehr gut geeignet ist, braucht es für die Unterstützung interner Prozesse eine eigene Plattform. Dafür kommen aber durchaus twitter-ähnliche Microblogs in Frage, die eine chronologische Aufzeichnung kurzer Nachrichten oder Notizen erlauben und über Autoren, Schlagworte und Zeitangaben schnell und einfach recherchiert werden können. Der Unterschied zu Twitter liegt aber in der Ausrichtung auf Themen (z.B. eine Maschine, ein Prozess, eine Schicht, ein Projekt, ein Fachthema) und nicht wie bei Twitter auf der Vernetzung von Personen. Die Einfachheit von Microblogs wird sicherlich zu interessanten Einsätzen (z.B. Schichttagebücher, Maschinentagebücher, Projektblogs) führen und vor allem dazu beitragen mehr Kollegen aus der Papier-Generation mit in das Enterprise 2.0 Zeitalter zu leiten, als mit aufwändigeren Enterprise 2.0 Tools der 1. Generation wie z.B. Wiki, Weblogs & Co. Denn, eine kurze Notiz zu schreiben ist etwas was wir täglich tun, ins Notizbuch, in die “Kladde”, als kurze E-Mail, Instant Message oder SMS.

Wir werden in Kürze an dieser Stelle über weitere Anwendungsfälle berichten.