
Communote hilft jungen Unternehmen dabei eine schnelle und verlässliche Kommunikation innerhalb des Gründungsteams und der wachsenden Organisation zu etablieren. Hierbei steht der formlose und pragmatische Austausch im Vordergrund. Informationen sind transparent für alle und werden nebenbei
Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung des Whitepapers und Leitfadens: “Twitter und Co. im Unternehmen – Höhere Produktivität durch Microblogging.” Das Whitepaper ist von Dr. Willms Buhse von der Enterprise 2.0 Beratung doubleyuu gemeinsam mit unser Unterstützung erstellt worden. Das Ergebnis ist eine schöne und kompakte Darstellung des Einsatzpotenials und Nutzens von Enterprise Microblogging im Unternehmen.
Konkret wird auf Anwendungsgebiete von Microblogging im Unternehmen wie beispielsweise Projektmanagement, Innovationsmanagement, Wissensmanagement, Führung und Vertriebsunterstützung eingegangen. Ebenfalls werden Anforderungen von Unternehmen an Microbloggingsystemen aufgestellt, um die Technologie- und Anbieterauswahl zu erleichtern. Ein Schwerpunkt liegt auf den Einführungsprozess von Enterprise Microblogging. Es werden übersichtsartig Punkte aufgeführt die bei der Einführung der neuen Art der offenen Kommunikation im Unternehmen zu beachten sind.
Immer wieder finden sich in dem Whitepaper konkrete Beispiele die den Nutzen des formlosen Austauschs von Informationen mit kleinen Cases u.a. namhafter Firmen wie IBM, Otto, CoreMedia veranschaulichen. Zum Abschluß wird als Praxisbeispiel der Einsatz von Microblogging bei Communardo dargestellt. Hierzu gibt es ebenfalls interessante Auswertungen zur Nutzung und des Nutzungungsverhalten von Microblogging im Praxiseinsatz.
Microblogging bringt Menschen zusammen – 2. Twittwoch Sachsen in Dresden.
Microblogging bringt die Menschen zusammen auf Twitter und im realen Leben auf Twittertreffen und sogenannten Twittwochs. Seit kurzem gibt es auch in der Region von Communote Twittwochs (s. Blogeintrag). Es ist toll, dass sich fast 40 Twitter und Social Media Interessierte am Mittwoch im Ratssaal der Informatikfakultät der Technischen Universität Dresden versammelt haben, um sich auszutauschen sowie spannenden Vorträgen zu lauschen.
Eine Vorstellungsrunde wie bei einem BarCamp lockerte die Stimmung auf: Realname, Twittername und drei #Hashtags zu den Interessen und der eigenen Person, schon war man sich ein Stück näher gekommen.
Den Anfang bei den Vorträgen machte Kirstin Walter (@SaftTante) von der Kelterei Walter, die vor genau 4 Jahren den “Saftblog” gestartet hat. Zum Thema: “Kundendialog und Geschäftserfolg mit Social Media“ hatte sie sehr viel persönliches zu berichten. Da ging es um Abmahnungen,
Ich war in diesem Jahr zu Gast auf dem 4. nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung in Stuttgart, dem Gipfeltreffen aller wichtigen Vertreter der Bundesregierung und Unternehmen der zweitgrössten deutschen Industriebranche.
Im Vorfeld hierzu fand am Vortag ein Open Space zum Thema: „Vom Bildungssystem von heute zur lernenden Organisation von morgen“ statt. Initiiert wurde der Open Space von DNA Digital, einer Initiative die selbst als Ergebnis des letzten IT Gipfels entstanden ist. Die Moderation übernahm Willms Buhse, einer der Mitinitiatoren des Projektes und Herausgeber des Buchs: „Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen“.
Zu meinen Eindrücken zum Open Space wurde ich von einem Vertreter des Hasso-Plattner Institutes (HPI) interviewt. Das HPI hat in diesem Jahr mit einem „Gipfelblog“ den IT-Gipfel ins Internet getragen und entsprechend dokumentiert.
Ich fand es erstaunlich wie das Thema Microblogging als Rückkanal, Informations- und Inspirationsquelle im Umfeld einer „lernenden“ Organisation diskutiert worden ist. Microblogging wurde u.a als virtuelles Klassenzimmer, tägliche Weiterbildung, Austausch- u. Kommunikationsplattform bezeichnet.
Ansonsten spielte überraschenderweise der Einsatz von bestimmten Technologien weniger eine Rolle. Im Mittelpunkt stand vielmehr ein gemeinsames Verständnis von einer lernenden Gesellschaft. Dies mag sicherlich auch an der vorausgesetzten technologischen Affinität des Teilnehmerkreises liegen.
Mein ausführlicher Bericht vom IT-Gipfel findet sich im HumanNetworkCompetence Blog.
Weitere Berichte auf DNA digital und Unicum.
Bisher gab es nur Twittwochs in Hamburg, Berlin, Köln und München. Das ändert sich aber! Seit kurzem findet auch in Sachsen regelmäßig ein Twittwoch statt. Nach meinem ersten Besuch auf dem Twittwoch in Köln im September (hier mein Bericht) freue ich mich, dass es nun auch in der Region die Möglichkeit zum Austausch mit Twitter Nutzern und Microblogging Fans im Allgemeinen gibt.
Der Ort der Vortragsreihe wird jeweils zwischen Chemnitz, Leipzig und Dresden wechseln. Der Auftakt zum Twittwoch Sachsen #tws fand in der vergangenen Woche in Chemnitz mit folgenden drei Vorträgen statt:
Microblogging im Marketing: Frank Müller vom Haus E gab einen Einblick in die IKEA15-Kampagne zum 15. Jubiläum von IKEA in Chemnitz wo Socialmedia u.a. auch Twitter eingesetzt wurde.
Microblogging in der Zukunft: Martin Böhringer (@boehr) von der TU Chemnitz und Initiator des Sachsen Twittwochs hat das Thema “Ubiquitous Microblogging” vorgestellt. Es geht darum das neben Menschen auch Dinge wie bspw. Sensoren, Softwareprogramme und Maschinen ihre Statusupdates microbloggen und damit ein gewaltiger Informationspool entsteht der vielfältig nutzbar ist.
Microblogging im Unternehmen: Hier hatte ich die Möglichkeit die Erfahrungen zum Einsatz von Communote zur internen Kommunikation im Unternehmen darzustellen. An dieser Stelle möchte ich gerne auf unseren Film “Communote Enterprise Microblogging” sowie den Blogbeitrag zur Auswertung der Nutzung von Microblogging im Unternehmen verweisen.
Der nächste Twittwoch ist bereits in Planung und soll im Januar in Dresden stattfinden. Ich freue mich als ortsansässiger “Twittwochpate” ganz besonders auf die Vorbereitung und Durchführung. Ausführliche Berichte zum 1. Twittwoch in Sachsen sind auf dem Twittwoch-Blog und ubimic-Blog zu finden.
Rückblick KnowledgeCamp und TweetAkademie.
In der vergangenen Woche waren Dirk Röhrborn und ich mit dem Thema Enterprise Microblogging mit Communote auf zwei interessanten Veranstaltungen vertreten.
Dirk Röhrborn hat am Freitag auf dem Knowledgecamp / Twitter (#gkc09) in Karlsruhe zum Thema Einsatz von Microblogging im Wissensmanagment eine Session gehalten, die auch per Livestream übertragen worden ist. Der Mitschnitt ist hier zu finden.
Im Vorfeld hierzu hat er das Nutzungsverhalten unseres Enterprise Microblogging Dienstes Communote analysiert, das seit exakt einem Jahr im internen Einsatz bei Communardo ist. Die ausführliche Analyse des Nutzungsverhalten findet sich im Humannetworkcompetenceblog. Eine gute Zusammenfassung des Knowledgecamp mit Interviews (u.a. Dirk Röhrborn Minute 24:32) von Lutzland ist als Video bei YouTube zu finden.
Am Donnerstag war ich auf der TweetAkademie / Twitter (#tweetmuc) im Siemens Forum, München. Die TweetAkademie ist eine sehr interessante Veranstaltungsreihe rund um das Twittern speziell aus Business-Sicht. Neben den vorgestellten Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation über SocialMedia insb. Twitter im Web2.0 habe ich die Enterprise 2.0 Sicht zur Nutzung von „Twittern hinter der Firewall – Die Revolution der Kommunikation im Unternehmen“ eingebracht. Ich bin auf Anwendungsfälle von Enterprise Microblogging und unseren Erfahrungen im Einsatz mit Communote eingegangen. Einige Impressionen des Semiars sind bei flickr zu finden.
Gestern war ich auf dem 3. Twittwoch in Köln #twk eingeladen um einen Vortrag zum Thema „Enterprise Microblogging – Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungen“ zu halten. Twittwoch e.V. ist eine Organisation die es sich zum Ziel gesetzt hat Unternehmen, Mitarbeiter und Selbständige an Social Media heranzuführen und darüber ins Gespräch zu kommen. Twittwochs finden regelmässig in Großstädten wie Hamburg, Berlin, München und Köln statt.
Schwerpunkt war das Thema Microblogging in Teams. Genauer gesagt: der interne Einsatz von Microblogging im Unternehmen sowie die Kommunikation über Twitter nach aussen. Hierzu gab eine Vorstellung von CoTweet durch Dieter Scholt. Vorgestellt wurden Twitteraccounts von Unternehmen die bereits erfolgreich von Teams betreut werden. An Beispielen wurde gezeigt wie man gemeinsam effektiv im Team mehrere Twitteraccounts managen und schnell auf Fragen und Meinungen aus der “Twittosphäre” antworten kann.
In meinem Vortrag ging es die Vorstellung von Enterprise Microblogging im Unternehmen und unseren Erfahrungen bei Communardo.
Im Mittelpunkt von Communote steht der formlose und unmittelbare Austausch von Informationsschnipsel innerhalb von Teams zu Themen und Projekten. Dies erfolgt in geschlossenen oder offenen themen- bzw. projektbasierten Mikroblogs. Neben Textnachrichten lassen sich auch Links und Dokumente einfach miteinander teilen. Informationen werden somit im Unternehmen besser zugänglich und Mitarbeiter können sich schnell und einfach aktiv einbringen. Eine vollständige und tranzparente Dokumentation erfolgt quasi nebenbei und ohne Zusatzaufwand. Im Gegensatz zu Blogs und Wikis ist die Hemmschwelle sich an Microblogging zu beteiligen viel geringer.
In meiner Live Demonstration habe ich einen kurzen Einblick in unserer Communardo Communote gegeben. Ausserdem gab es eine Preview auf unser neues Vista Widget sowie den mobilen Zugang zu Communote über Blackberry und iPhone. Die Integration von Microblogging in eine vorhandene Kommunikationslandschaft ist aus unserer Sicht sehr wichtig. Bei Communardo ist Communote deshalb in das Firmenwiki auf Basis von Atlassian Confluence voll integriert. Diese Möglichkeit besteht ebenfalls für die Einbindung in Microsoft SharePoint.
Gute Einsatzbeispiele für den Einsatz von Microblogging im Unternehmen sind aus unserer Erfahrung: Projektmanagement, Innovationsmanagement, Vertrieb und Führung.
Dank an alle Teilnehmer für die gute Diskussion über den Einsatz von Microblogging im Unternehmen.
Michaela Schröter hat zum gestrigen Abend im Personalmarketingblog eine schöne Zusammenfassung geschrieben. Auch die Autorin des deutschen Zusatzkapitel vom Twitterbuch aus dem O’Reilly Verlag hat hier Ihre Eindrücke geschildert.
Im letzten Posting haben wir grundsätzliche Vorteile und Anwendungsfälle von Microsharing im Projektmanagement untersucht. Heute werden wir konkreter und zeigen, wie einfach die verschiedensten Aufgaben des Projektmanagements mit Communote unterstützt werden können.
Aufgaben zuweisen

Wie auch bei Twitter kann man in Communote das Kürzel @<username> verwenden, um eine Nachricht explizit zu adressieren. Jeder Nutzer kann als Empfänger selbst bestimmen, welche Reaktion Communote auf eine @-Erwähnung ausführen soll. Neben der Email-Benachrichtigung ist vor allem die schnelle Info über Instant Messaging (Jabber/XMPP) interessant.
Der große Vorteil dieser Form der Aufgabenzuweisung liegt in der Transparenz. Nicht nur der Projektleiter und in diesem Fall @tom erfahren von der Aufgabe, sondern das gesamte Projektteam. Damit ist der Ansprechpartner klar. Außerdem können andere Teammitglieder ihr Wissen (in diesem Fall zu Herrn Miller oder das Unternehmen ABC) beisteuern.
Projektdokumentation aufbauen

Es geht sehr schnell und einfach, kurze Zusammenfassungen von Meetings oder anderen Gesprächen zu posten. Damit sind auch alle Stakeholder informiert, die nicht dabei waren. Weiterhin hilft ein Blick in Communote damit, Fakten aus der (vergessenen) Vergangenheit wieder zu beschaffen und sich selbst ins Gedächtnis zu rufen.
Diskussion

Gerade schwierige Projekte oder Projekte mit hohem Neuigkeitsgehalt leben von der Diskussion zwischen den Teammitgliedern. Besonders bei verteilten oder größeren Teams ist es sehr schwierig, gleichzeitig alle Mitglieder zu einem Meeting zu versammeln. Außerdem tauchen bei diesen wieder Schwierigkeiten wie die Tagesform jedes Einzelnen oder Hemmnisse auf. Communote eignet sich perfekt für die offene Diskussion unter den Teammitgliedern. Da Communote asynchrone Diskussionen ermöglicht, können auch abgerissene “Gespräche” wiederaufgenommen und fortgesetzt werden.
Wissensidentifikation

Communote wird sich in Ihrem Projekt schnell zur zentralen Kommunikations- und Wissensplattform entwickeln. Mit Fragen wie “Wer hat Erfahrung mit ITIL” müssen Sie nicht mehr die Email-Postfächer fluten. Derjenige, der auf die Frage eine positive Antwort geben könnte, wird beim scannen der Nachrichten “hängen” bleiben und antworten. Alle anderen werden nicht belästigt.
Dokumentenmanagement

In jedem Communote-Posting können Dateianhänge verwendet werden. Damit eignet sich das Tool auch für ein einfaches Projekt-Dokumentenmanagement.
Multi-Projektmanagement
Communote ist eine Multi-Microblogging-Plattform. Sie können beliebig viele Microblogs starten und Nutzer hinzufügen. Damit bilden Sie verschiedenste Projekte auf einer Plattform ab. Der Multi-Projektmanager sieht dann die Postings aus allen seinen Projekten in einer integrierten Sicht auf einem Blick.
Im nächsten Beitrag werden wir über unsere Erfahrungen beim Einsatz von Communote in Projekten berichten und darüber wie Microblogging die Projektkommunikation verändert.
In Projekten ist klassischerweise ein Vielzahl an Informationen zu bewältigen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich oftmals die Teammitglieder kaum kennen und räumlich getrennt arbeiten. Ein gemeines Verständnis vom Arbeitsgegenstand herzustellen oder sogar einen Team-Spirit zu etablieren, ist deshalb oft schwer. Microblogging kann hier ein sehr wertvolles Werkzeug sein. Durch die vielen kleinen informellen Informations-Häppchen erhalten die Teammitglieder ein Näher-Dran-Gefühl und entwickeln ein Bewusstsein für die Tätigkeiten ihrer Kollegen.
Einige weitere Argumente für den Einsatz von Communote als Kommunikationswerkzeug in Projekten haben wir in der folgenden Tabelle zusammengetragen:
| Transparenz | Der primäre Nutzen von Microblogs liegt in einer deutlich gesteigerten Transparenz des Projektgeschehens für das Projektteam, den Projektleiter und ggf. weitere Beteiligte. Durch die Aufzeichnung der informellen Kommunikation werden Ereignisse frühzeitig sichtbar und strukturiert nachvollziehbar, die bisher nur wenigen direkt beteiligten Akteuren bekannt waren. |
| Geschwindigkeit | Durch die gesteigerte Transparenz kann das Team direkt auf eingetretene Ereignisse (z.B. geänderte Anforderungen) reagieren, was zu einer schnelleren Projektabwicklung führt. |
| Selbstorganisation | Communote unterstützt die Selbstorganisation innerhalb von Projekten. Insbesondere dadurch, dass der Status von Arbeitspaketen oder auch Verzögerungen frühzeitig in angrenzenden Projektbereichen bekannt sind, können sich Teammitglieder schneller selbst über den weiteren Verlauf abstimmen. Das führt zur Entlastung des Projektleiters. |
| Mobilität | Für Communote gibt es einen mobilen Client, mit dem via Mobiltelefon oder PDA Postings gesendet werden können. Damit werden Teammitglieder, die unterwegs sind, besser in die Projektkommunikation integriert. |
| Dokumentation | Durch die implizite Aufzeichnung und (mit Tags) strukturierte Speicherung der Kurznachrichten und Dialoge im Projekt entsteht eine chronologische Projekthistorie (i.S.e. Projekttagebuchs), ohne dass dafür ein zusätzlicher Zeitaufwand entsteht. Dabei werden insbesondere nicht nur Entscheidungen dokumentiert, sondern auch Argumentationen und Lösungswege. |
| Vernetzung | Wenn Projektmicroblogs auch für andere Mitarbeiter zugänglich sind, dann fördern diese den Aufbau von Netzwerken innerhalb des Unternehmens. Charakteristisch sind dabei insb. Hinweise von Kollegen zur Lösung bekannter Probleme, Hinweise auf Risiken und Interessensbekundungen zur Mitwirkung an laufenden Projekten. |
Bei Communardo hat sich der Microblog zu einem unverzichtbaren Kommunikationswerkzeug in vielen Projekten entwickelt. In einem Folgebeitrag werden wir in Kürze vorstellen, wie man dabei vorgeht und wie die Nutzung von Communote die Kommunikation in unseren Projekten verändert.
“Twittern im Unternehmen” war der Titel meiner Session heute im Barcamp 3 in Berlin. Vielen Dank für’s Kommen, Zuhören und die Diskussion. Hier zunächst die Präsentation für alle Interessenten:
Demnächst wird es noch einen Blogbeitrag zu den Fragen aus dem Barcamp geben.
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