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	<title>communote - Enterprise Microblogging &#187; Richtlinien</title>
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	<description>Die neue Art der Zusammenarbeit.</description>
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		<title>How to: Starten Sie Ihren Enterprise Microblog (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Böhringer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/04dabbcf86fbbef672cb806f218cd75f?s=60&amp;d=http%3A%2F%2F0.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D60&amp;r=G' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' /><br/><a href="/" title="Martin B&#246;hringer" >Martin B&#246;hringer</a><br/>Wir bei Communardo nutzen Microblogging mit Communote jetzt seit einem halben Jahr. Wir m&#246;chten in diesem Beitrag unsere Erfahrungen bei der Einf&#252;hrung mit Ihnen teilen:</p>
<h2>Gewinnen Sie F&#252;hrungskr&#228;fte und Meinungsf&#252;hrer</h2>
<p>Es ist nat&#252;rlich m&#246;glich, Microblogging bottom-up aus z.B. der IT-Abteilung heraus in das Unternehmen zu tragen. Sie machen sich das Projekt jedoch deutlich leichter, wenn Sie eine F&#252;hrungskraft oder einen bekannten Meinungsf&#252;hrer  auf Ihre Seite ziehen. Bei Microblogging geht es um den Austausch von Informationen. Sie brauchen jemanden, der etwas zu sagen hat und dem viele zuh&#246;ren (m&#252;ssen). Das kann ein anerkannter Spezialist sein oder die Unternehmensspitze.</p>
<p>Beispielsweise nutzt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Communardo, Dirk R&#246;hrborn, Communote sehr stark. Wenn Kollegen mit ihm in Kontakt treten wollen, ist der Microblog die beste Wahl. Er kommuniziert &#252;ber Communote auch seine Meinung zu Projekten, verteilt Aufgaben und berichtet aus seiner Arbeit. Dadurch kommt man bei Communardo am Microblogging nicht mehr vorbei. Daneben k&#246;nnte es eine zus&#228;tzliche Motivation darstellen, seine Arbeit zu dokumentieren und damit das Erreichte &#246;ffentlich zu machen, wenn der Chef mitliest.</p>
<h2>Erzeugen Sie eine „gef&#252;hlte kritische Masse“</h2>
<p>Es muss nicht gleich das gesamte Unternehmen von Beginn an am Microblogging teilnehmen. Besonders in gro&#223;en Organisationen kann es eine pragmatische Alternative sein, Communote zun&#228;chst in einer einzelnen Abteilung einzuf&#252;hren und den Nutzerkreis anschlie&#223;end von dort aus  zu erweitern. Wichtig ist dabei, dass die Nutzer das Vorhandensein einer kritischen Masse im System empfinden. Das ist eine subjektive Gr&#246;&#223;e. Wir haben Microblogging testweise in einem Projekt mit 3 Mitgliedern genutzt und es hat funktioniert. Diese 3 Team-Member hatten einen gemeinsamen Arbeitsgegenstand und genug auszutauschen, dass diese Anzahl an Teilnehmern eine kritische Masse erzeugt hatte. Nachdem Communote dann f&#252;r das gesamte Unternehmen verf&#252;gbar war, haben diese 3 Leute das Tool weiterverbreitet. Nach wenigen Wochen hatten wir so 50 aktive Microblogger, die Communote zur zentralen Kommunikationsplattform in unserem Unternehmen machen.</p>
<h2>Integrieren Sie Communote mit Ihrer IT</h2>
<p>Microblogging hat von Beginn an schlechte Chancen, wenn es als noch-so-ein-neues-Tool-der-IT-Abteilung angesehen wird. Die Akzeptanz kann deutlich erh&#246;ht werden, wenn Sie Communote durch den standardm&#228;&#223;igen LDAP-Support nahtlos in die vorhandene IT-Landschaft integrieren. Die Nutzer ben&#246;tigen keinen neuen Benutzernamen oder ein neues Kennwort. Damit ist es einfach, den Dienst auszuprobieren und seine Vorteile kennen zu lernen.<br />
Ein weiterer wichtiger Integrationsaspekt ist die Verzahnung mit vorhandenen Kommunikationswerkzeugen. Communote bietet dazu standardm&#228;&#223;ig RSS-Feeds und Instant Messaging (XMPP, Jabber). Ein mobiler Client und Portal-Widgets sind kurz vor der Fertigstellung. Mit diesen Integrationsm&#246;glichkeiten erreichen Sie viele verschiedene Nutzer und Nutzungsgewohnheiten. Das wird die Akzeptanz von Microblogging st&#228;rken.</p>
<h2>Auch passive Nutzer sind Nutzer</h2>
<p>Eine Analyse des Nutzungsverhaltens unseres internen Communotes hat gezeigt, dass ein Drittel unserer Nutzer weniger als ein Posting pro Woche schreiben. Dieser Wert spiegelt allerdings nicht die Akzeptanz des Tools bei diesen Nutzern wider. Wir haben einige von ihnen dazu befragt. Ergebnis: sie nutzen Communote regelm&#228;&#223;ig und h&#228;ufig – als Leser. Wie bei anderen Kommunikationsarten gibt es also auch hier aktive und eher passive Nutzer. Letztere sollten nicht vergessen werden. Sie sollten von Zeit zu Zeit ermutigt werden, aktiver am Microblogging teilzunehmen und ihre Gedanken mit anderen zu teilen.</p>
<h2>In der n&#228;chsten Ausgabe…</h2>
<p>Wir werden diesen Blogbeitrag demn&#228;chst fortsetzen. In der n&#228;chsten Ausgabe werden wir wichtige Entscheidungen diskutieren, die Sie zu Beginn einer Microblogging-Einf&#252;hrung treffen m&#252;ssen. Dazu geh&#246;rt die Rechtepolitik, eine generelle Blog-Management-Strategie und Tagging.</p>

	Tags: <a href="http://www.communote.com/homepage/tag/anwendung/" title="Anwendung" rel="tag">Anwendung</a>, <a href="http://www.communote.com/homepage/tag/hinweise/" title="Hinweise" rel="tag">Hinweise</a><br />
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